Auch im besten Wasserbett kann man nicht ohne ein Kissen auskommen. Manchmal braucht es sogar noch besondere Utensilien, um den Schlaf wirklich zu optimieren, wo es nur geht. Menschen mit Durchblutungsstörungen sind vielleicht auf ein Venenkissen angewiesen, mit welchem die Füße und Unterschenkel etwas angehoben werden. Auch für besondere Rückenbeschwerden gibt es zusätzliche Kissen, die ins Wasserbett eingelegt werden, und die für eine spezielle Schlafhaltung sorgen.
In den meisten Shops, in denen man ein Wasserbett kaufen kann, werden auch besondere Kissen angeboten. Ein Noppenkissen ist hier beispielsweise eine gute Wahl. Dieses Noppenkissen besteht aus einem stabilen Schaumstoff, der eine stabile Unterlage für Nacken und Kopf bietet. Dabei gibt es Sondermodelle der Kissen, die im normalen Zustand eine Liegefläche von 80×40 Zentimetern haben, die man aber auch zusammenklappen kann, um eine dickere Unterlage mit 40×40 Zentimetern zu bekommen. Es gibt ja Menschen, die auch im Wasserbett gerne etwas höher liegen, zum Beispiel, um vor dem Einschlafen noch ein Buch zu lesen. Die eine Seite vom Wasserbett Kissen ist glatt, die andere mit Noppen versehen. Man kann sich also aussuchen, ob man sich von diesen Noppen sanft massieren lässt, oder ob man lieber auf der glatten Seite liegt. Der Clou ist, dass sich die Noppen beim Zusammenklappen vom Kissen wunderbar ineinander fügen, sodass keine gewellte Oberfläche entstehen kann.
Wie man im Wasserbett am besten schläft und welche Kissen man sich kauft, wird man erst herausfinden, wenn man die ersten Nächte im neuen Bett verbracht hat. Vielleicht reicht ja auch ein handelsübliches Kopfkissen; diese Entscheidung muss jeder Schläfer für sich selbst treffen.
