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Katzenkrallen können Wasserbetten nichts anhaben

Juli 14th, 2010 · No Comments

Wasserbetten versprechen hohen Schlafkomfort, weil sie den gesamten Knochenapparat und die Muskulatur während des Schlafens ideal abstützen und sich so weder Verspannungen noch Schmerzen oder Schlaflosigkeit einstellen können. Irgendwie bedeutet der Besitz eines Wasserbetts auch ein kleines Stückchen Luxus. Viele Katzenbesitzer schrecken jedoch davor zurück, sich einen solchen Luxus zu gönnen. Viel zu groß ist die Angst, dass die Katzen, die nun einmal gern mit im Bett schlafen oder mit Vorliebe darin herumtoben, mit ihren scharfen Krallen Schaden an der Wassermatratze anrichten können und es zu einer Überschwemmung und einem damit verbundenen Wasserschaden in der darunter liegenden Wohnung kommen könnte.

Diese Angst ist aber unbegründet, denn Wasserbetten können schon eine Menge aushalten. Auf der eigentlichen Wassermatratze liegt ja noch eine Tempur-Auflage. Diese ist so dick und stabil, dass keine noch so lange und scharfe Katzenkralle durchdringen und die Matratze schädigen könnte. Selbst wenn die Stubentiger auf dem Bett wilde Rangeleien anzetteln oder auf der Auflage beginnen zu treteln, brauchen Katzenbesitzer nicht um ihr Wasserbett fürchten.

Einzig und allein, wenn es um die Reinigung des Wasserbetts geht und die Auflage zu diesem Zweck abgenommen wird, sollte die Katze besser den Raum verlassen. Solange das Bett gereinigt wird und die Matratze den Krallen schutzlos ausgeliefert wäre, sollte das Schlafzimmer für die Samtpfoten tabu sein. Erst wenn die Matratze gereinigt und die Auflage wieder aufgezogen wurde, kann die Katze bedenkenlos wieder in das Zimmer gelassen werden. Wer diese kleine Vorsichtsmaßnahme beachtet, darf sich auch gern den Komfort leisten, ein Wasserbett sein Eigen zu nennen.