In einem Whirlpool ist es auf jeden Fall eines: Wohlig warm. Die Außentemperaturen lassen den Menschen keine andere Wahl, als sich nach warmen Bade- oder Aufenthaltsmöglichkeiten zu sehnen. Niemand bleibt bei bis zu minus 15 Grad Celsius freiwillig länger, als er unbedingt muss, an der frischen Luft. Die, die bei dem Wetter im Freien arbeiten müssen, denken von der ersten Minute weg an nichts anderes, als warme Getränke, ganz viel Kleidung und den Feierabend. Nicht jeder hat zu Hause einen Whirlpool stehen, in dem er sich vom kalten Arbeitstag erholen kann. Die normale Badewanne muss es hier auch tun. Im Zweifelsfall ist eine heiße Dusche auch ein Mittel; hier fehlt halt der entspannende Teil des warmen Vergnügens, denn im Jacuzzi ist es doch um einiges komfortabler, als unter der Dusche, wo das Bad im Stehen genommen werden muss.
Einen Fehler macht man gern, wenn man nach dem Baden noch einmal an die frische Luft geht. Warm und dampfend war es im Bad; vielleicht ist man auch noch eine Minute länger im Whirlpool sitzen geblieben, als die Zeitplanung es einfach zugelassen hätte. Nun noch einmal raus zu müssen, bedeutet, sich einer erhöhten Erkältungsgefahr auszusetzen; vor allem, wenn dies mit noch feuchten Haaren geschieht. Das Bad muss an solch kalten Tagen einfach warten, bis man wirklich nichts anderes mehr zu tun hat; zumindest an der frischen und bitterkalten Luft. Seinen täglichen Sport muss man übrigens nicht vernachlässigen, nur weil das Thermometer weit in den Minusbereich ausschlägt. Nur die Mütze und die Handschuhe sollten trotz körperlicher Betätigung nicht vergessen werden. Der Gegenwind beim Joggen kann schnell bis auf die Knochen durchdringen. Nach einem sportlichen halben Stündchen ist es im Whirlpool gleich doppelt nett.
