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Stromsparen rund um den Whirlpool

Januar 16th, 2010 · No Comments

Dass es mit dem Kauf vom Whirlpool noch nicht abgetan ist, wissen eigentlich alle Besitzer eines solchen Luxus Spas. Es muss noch Zubehör besorgt werden und natürlich gehen mit dem Betrieb auch laufende Kosten einher. Man braucht Reinigungsmittel und Einstiegstreppen, vielleicht Badezusätze und vieles andere. Sicher sind es nicht die laufenden Kosten für Wasser und Energie, die die Entscheidung für oder gegen den Kauf eines Whirlpools beeinflussen. Im Sinne der Umwelt und des Klimawandels sollte man jedoch auch im Bereich Wellness und Luxus etwas auf Sparflamme schalten.

Es macht einen Unterschied, ob ein Whirlpool im Freien oder in einem geschlossenen Raum betrieben wird. Hier macht die Außen- beziehungsweise Raumtemperatur einiges beim Stromverbrauch aus. Ist es draußen nur etwas kälter, braucht man viel mehr Strom, um das Wasser aufheizen und warmhalten zu können. Übrigens ist die elektrische Heizung im Whirlpool ohnehin teurer, als eine Speisung der Wanne mit dem Wasser aus dem Heizkreislauf des Hauses. Natürlich gilt, im Sinne des Klimaschutzes, dass der Whirlpool nicht eingeschaltet sein sollte, wenn man ihn längere Zeit, da reichen auch schon Stunden, nicht benutzt. Isolierende Abdeckhauben halten in der Zwischenzeit das Wasser auch so einigermaßen warm.

Ansonsten kann der Stromverbrauch je nach Whirlpool sehr variieren. Die Größe, sprich das Fassungsvermögen der Wanne, also die Menge des zu beheizenden Wassers entscheidet ebenso, wie die Isolierung des Pools, die Umgebung, in der er verwendet wird und die Badegewohnheiten des Besitzers. Der eine mags im Whirlpool sehr warm, der andere etwas kühler. Nicht nur im Whirlpool gilt: Jedes gesparte Kilowatt Strom kommt der Umwelt zu Gute.